Dugena: Das Sondermodell Kappa 100 krönt das Jubiläumsjahr

Das Kalenderjahr 2017 und damit auch das große Dugena-Jubiläumsjahr neigen sich dem Ende zu. Als gebührenden Abschluss der Festlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum von Dugena und pünktlich als Weihnachtsgeschenk für alle Uhrenliebhaber und -sammler präsentiert die Traditionsmarke die Jubiläumsuhr Kappa 100.

Dieses außergewöhnliche Exemplar ist auf 100 Stück limitiert und auf Anfrage erhältlich. Das Automatik-Modell ist aus schwarz beschichtetem Edelstahl und mit einer echtgoldplattierten Lünette veredelt. Zusätzlich ist die Uhr mit kratzfestem Saphirglas ausgestattet. Im Zusammenspiel mit den goldenen Details wirkt das schwarze Lederband mit Kautschuk-Oberfläche sportlich und elegant zugleich. Damit spiegelt die Kappa Jubilar das für Dugena typische klassische Design wider. Mit einem Gehäusedurchmesser von 42,5 mm und dem mittigen Zifferblattaufsatz ist die Kappa 100 „Made in Germany“ ein echtes Highlight am Handgelenk und der perfekte Zeitmesser, um 100 Jahre Dugena gebührend zu zelebrieren. 

Technische Informationen Dugena Kappa 100

Uhrwerk: DP9015 Automatik, 24 Steine, 42 Stunden Gangreserve, Streifenschliff, Rotor mit Jubiläumsgravur

Gehäuse: 42,5mm Durchmesser, 11mm Höhe, Edelstahl polierte und satiniert, Lünette aus Neusilber und einer Vergoldung 3N mit 10 Mikron Schichtstärke, Rehaut feingeschliffen

Glas: Saphirglas von innen bedruckt, Multientspiegelt

Krone: Poliert mit Gravur

Limitierung: 100 Stück

Unverbindlicher Verkaufspreis: 950,– €

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Moritz Grossmann präsentiert die BENU Email – Eine Uhr mit der seltenen Kombination von Stahlgehäuse und Emailzifferblatt

Für die Liebhaber kühler Stahlgehäuse kommt mit der BENU Email eine selten luxuriöse Dresswatch auf den Markt. Die Modelllinie BENU markiert den Beginn der Neuzeit für den Namen Moritz Grossmann und verkörpert gleichzeitig die DNA der Glashütter Manufaktur: pure Uhrmacherkunst seit 1854.

Das emaillierte Zifferblatt ist ein weiteres Kennzeichen höchster Handwerkskunst und wird für die Farbreinheit und den einzigartigen Oberflächenglanz von Kennern geschätzt. Das fein gezeichnete Gesicht der BENU Email mit seiner detaillierten Minuterie und den eleganten arabischen Ziffern kommt in zwei Farbvarianten auf weißem Emailzifferblatt ausdrucksvoll zur Geltung: Skalierung und Ziffern in schwarz oder blau jeweils kombiniert mit braunviolett angelassenen Zeigern.

Das Kaliber 100.1

Das Manufaktur-Kaliber 100.1 wird im kunstvollen High-Artistic-Finish ausgeführt und kann auch im Stahlgehäuse durch einen Sichtboden betrachtet werden. Mit der Grossmann’schen Unruh, dem Grossmann’schen Handaufzug mit Drücker, dem modifizierten Glashütter Gesperr und der Regulierung mit Grossmann’scher Rückerschraube ist es ein Gesamtkunstwerk der Präzision.

Ausführungen

Die BENU Email erscheint in zwei Ausführungen und in einer Jahres-Limitierung von 18 Uhren je Variante.

BENU Email schwarz: Emailzifferblatt weiß, Ziffern schwarz mit schwarzem Alligatorband

BENU Email blau: Emailzifferblatt weiß, Ziffern blau mit blauem Alligatorband

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At Work mit NOMOS Glashütte: Karriere fürs Handgelenk

NOMOS Tangente 39 At Work

Superflach und groß, männlich und kompetent – die Glashütter Manufaktur präsentiert ihre neue klassische Herrenuhren-Serie fürs Büro

Neue klassische Uhren mit Kniff: Ob im Sitzungssaal der UNO, im Studio in Köln oder in der Kanzlei irgendwo in Brüssel – eine neue Serie von NOMOS Glashütte macht Karriere. Basierend auf den Grundmodellen Tangente, Metro, Orion und Tetra (und doch völlig neu) ist die Serie At Work entstanden: 14 Uhren – groß, markant und superflach.

NOMOS Tetra 39 neomatik At Work

Alle At-Work-Modelle haben nicht nur perfekte Proportionen, sondern attestieren Kompe- tenz – in puncto Uhren wie sonst im Leben. Und Stil: Mit einem Durchmesser von 39 Mil- limetern und wunderbar flachem Gehäuse passen sie unter jede Manschette, sehen aber auch in Bürowelten ohne Krawattenzwang und after work fabelhaft aus.

NOMOS Metro, Orion und Tangente 39 At Work „silver cut“

Hingucker der Serie sind die Modelle in der neuen Farbe Silvercut. Das silbergraue Ziffer- blatt entsteht in einem neunstufigen Verfahren: Mehrfach wird der vergoldete und rhodi- nierte Rohling lackiert und nassgestrahlt; dann werden tausendstel Millimeter wieder abgetragen. Nicht nur die Uhr, sondern auch das Zifferblatt wird also flach getrimmt.

Neben den Varianten in Silvercut gibt es alle Modelle auch in den klassischen NOMOS- Zifferblattfarben Weißversilbert und Nachtblau. Als besonderes Upgrade ist Modell Metro in Roségold dabei: Das vielfach ausgezeichnete Metro-Design bleibt, nun aber in einem Gehäuse aus 18-Karat Gold. Diese Uhr ist an Stil und Eleganz kaum zu überbieten.

Alle Modelle aus der At-Work-Serie haben eines gemeinsam – ihr High-End- Automatikwerk DUW 3001, das zehnte hauseigene Kaliber der Manufaktur. Ultraflach und höchst präzise liefert es Bestleistungen, ohne dabei dick aufzutragen. Handaufzüge von NOMOS Glashütte zählen bereits zu den Klassikern auf dem Uhrenmarkt; mit DUW 3001 und der von Bauhaus und Deutschem Werkbund geprägten Design-Ästhetik werden auch die neuen NOMOS-Automatikmodelle zu Klassikern. Und so für den Kunden zu einer sicheren Investition.

Alle Uhren der NOMOS-Serie At Work sind von Mitte Oktober an im Fachhandel erhältlich.

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Premiere der Moritz Grossmann ATUM Pure Skull mit eigenem Figuren-Zifferblatt auf der WatchTime New York

Am 13. und 14. Oktober öffnet die Gotham Hall ihre Pforten für die WatchTime New York 2017. Die internationale Szene der Uhren-Enthusiasten und -Sammler feiert Amerikas größte Ausstellung von Luxus-Uhren. Moritz Grossmann beteiligt sich zum dritten  Mal und präsentiert exklusiv in New York die ATUM Pure Skull.

Die Modelllinie ATUM Pure ist gekennzeichnet von fokussierter Präzision und bildet so den perfekten Rahmen für ein als Motiv gearbeitetes Zifferblatt. Wie schon in der ATUM Pure M und L wird das Gesicht der Uhr von zwei markant gestalteten Ringen für die Minuten- und Stundenanzeige geprägt. Statt des Zifferblatteinsatzes „Mesh“ oder „Long Hole“ bestimmt in der ATUM Pure Skull die Figur des Totenkopfes das Zentrum. Sie entsteht nach eigenem Entwurf und offenbart interessante Durchblicke auf das Kaliber 201.1. Der Skull wird in der Manufaktur gefräst, drahterodiert, die Oberfläche je nach Gehäusevariante poliert oder sandgestrahlt und mit den weiteren Zifferblattteilen verbunden. Diese individuelle Fertigungstechnik ermöglicht Zifferblätter mit weiteren populären Symbolen oder Wappen. Auch die Zeiger werden in der Manufaktur vollständig von Hand gefertigt. Für die ATUM Pure Skull erhalten die lanzenförmigen Edelstahlzeiger eine zu den Indexen passende schwarze HyCeram-Füllung.

Das Kaliber 201.1

Beim Blick durch den Sichtboden auf der Gehäuserückseite wird das Kaliber 201.1 im Pure-Classic-Finish genauer sichtbar. Es ist speziell für den Einbau in Stahlgehäuse konzipiert. Die bestechend klare Ästhetik ist geprägt von den glasperlgestrahlten Platinen aus Neusilber. Die auf diese Art fein mattierte Oberfläche ist hoch empfindlich und erfordert höchste Präzision bei der Montage. Dazu werden die für Grossmann typischen weißen Saphire direkt in die Platine eingepresst und flach polierte Werkschrauben in Original Stahlfarbe verwendet. Mit der Grossmann’schen Unruh, dem Grossmann’schen Handaufzug mit Drücker, dem modifizierten Glashütter Gesperr und der Regulierung mit Grossmann’scher Rückerschraube vereint dieses Kaliber die Besonderheiten der Manufaktur und Grossmanns purer Uhrmacherkunst.

Ausführungen

Die ATUM Pure Skull erscheint in den Gehäuse-Varianten Edelstahl und Edelstahl geschwärzt mit einer Limitierung von 10 Exemplaren pro Variante.

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RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE – Modell mit Regulatordesign von A. Lange & Söhne jetzt auch in Rotgold

Mit der einzigartigen Kombination von springender Sekunde, Nachspannwerk und ZERO-RESET-Mechanismus in einem markanten Regulatordesign spielt die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE in einer Klasse für sich. Nach der ersten, im vergangenen Jahr erschienenen Platinedition folgt jetzt eine zweite, ebenfalls auf 100 Exemplare limitierte Auflage in Rotgold.

Eine Einteilung der Stunde in 60 Minuten zu je 60 Sekunden gab es bereits vor 1000 Jahren. Vor rund 400 Jahren wurde dann die erste Uhr mit Sekundenzeiger konstruiert. Sie markiert den Beginn eines neuen, präziseren Standards in der Zeitmessung.

Die als Hommage an wissenschaftliche Beobachtungsuhren konzipierte RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE rückt die kleinste der drei Zeiteinheiten in den Fokus der Aufmerksamkeit. Das ist wörtlich zu verstehen. In 60 Schritten pro Minute durchmisst der gebläute Sekundenzeiger den oberen, größten Kreis des puristischen Regulatorzifferblatts. Als Taktgeber fungiert ein raffiniertes Sekunden-Nachspannwerk, das zwei Aufgaben übernimmt: Einerseits gibt es den Schaltimpuls für den Sekundensprung, andererseits sorgt es für konstanten Antrieb über die gesamte Gangdauer von 42 Stunden. An das rechtzeitige Aufziehen erinnert eine kleine Anzeige im Schnittbereich der drei Zeitkreise: Zehn Stunden vor Ablauf springt sie auf Rot.

Durch den Saphirglasboden lässt sich die Arbeitsweise des Nachspannwerks im Detail verfolgen. Durch eine Aussparung sieht man, wie die Antriebsfeder des Nachspannwerks im Sekundentakt frische Energie vom Federhaus erhält und diese an die Gangpartie abgibt. Gleich daneben dreht sich unter einem transparenten Lagerstein der auf der Sekundenradwelle befestigte Stern zur Steuerung der springenden Sekunde. Gut zu erkennen ist auch der ZERO-RESET-Mechanismus. Beim Ziehen der Krone stoppt er die Exzenter-Unruh und lässt den Sekundenzeiger in die Nullposition schnellen. So lässt sich die Uhr mittels Zeitzeichen oder Funkuhr einfach und exakt stellen. Eine neuartige Mehrscheibenkupplung hält den großen Sekundenzeiger bei allen Beschleunigungs- und Bremsvorgängen sicher in seiner Position und stellt eine perfekte, auf die Sekunde genaue Ablesbarkeit der Zeit sicher.

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Tutima präsentiert neues 40 mm-Midsize-Modell Saxon One M „made in Glashütte“

Tragen statt träumen! Die neue Saxon One M wurde mit dem Anspruch gebaut, eine hochqualitative Uhr zum erschwing­lichen Preis zu bieten. Das 40 mm-Midsize-Modell aus der erfolgreichen Glashütter Uhrenfamilie – für alle, die einen markanten Stil schätzen und einen zuverlässigen Zeitmesser der Luxusklasse suchen.

Das jüngste Mitglied der Saxon One Familie wurde erstmals auf der Baselworld 2017 präsentiert. Mit der um zwei Milli­meter reduzierten Gehäusegröße passen sich die neuen Auto­matik-Modelle perfekt auch an schmalere Herren-Handgelenke an.

Die Zifferblätter bestechen mit neuen Farben wie dezentem Maroon Brown oder Steel Blue – im spannenden Wechselspiel zum kühlen Edelstahl.

Die mit Superluminova-Leuchtmasse beschichteten Zeiger und Indizes treten kontrastreich aus dem Fond hervor. Für eine detail­scharfe Optik sorgt zudem das leicht gewölbte, beidseitig entspiegelte Saphirglas.

Das charakteristische Design der Saxon One Linie von Tutima unterstreicht den selbstbewussten Auftritt der sportlich-elegan­ten Dreizeigeruhr. Die scharf gezogenen Lichtkanten verleihen dem dreidimensionalen, pyramidenförmigen Gehäuse seinen architektonischen Charakter. Ausgestattet mit einem Edelstahl­band aus polierten und strich­mattierten Elementen oder einem hochwertigen Lederband ist die Saxon One M immer der ideale Begleiter.

Im Inneren der Uhr arbeitet das Kaliber Tutima 330 mit auto­mati­schem Aufzug, veredelt durch den Tutima Rotor mit 18 kt Goldsiegel. Das Uhrwerk zeigt neben dem Datum auch den Wochentag an und sitzt stoßgeschützt und bis 10 bar wasser­dicht unter einem verschraubten Gehäuseboden mit Saphirgla­s-Sichtfenster.

Die neue Saxon One M ist der elegante Einstieg in die Tutima Welt mit allen typischen Vorzügen der Marke. Ab sofort im Fachhandel (unverbindliche Preisemp­fehlung 1.590 Euro; mit Edelstahlband 1.950 Euro) erhältlich.

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Buchtipp: Lost Places – Deutschlands vergessene Orte

Zum Tag der Deutschen Einheit heute ein ganz besonderer Buchtipp:
Lost Places, oder auch „vergessene Orte“, sind Bauwerke der jüngeren Geschichte, die im Kontext ihrer ursprünglichen Nutzung in Vergessenheit geraten sind. Die teils gespenstisch anmutenden Bilder zeigen Orte und Bauwerke, die für ganz alltägliche Zwecke errichtet worden waren, nun aber infolge von Leerstand, Verfall und Rückeroberung durch die Natur einen morbiden Charme versprühen. Im Zuge der Urban Exploration hat es sich zu einem Trend entwickelt, solche Orte aufzuspüren und zu fotografieren. Mike Vogler und Thor Larsson Lundberg haben hier in einzigartigen Fotografien und mit spannenden Texten 12 Orte dem Vergessen entrissen.

„Urban Exploration“ ist kein bloßes Hobby, sondern muss zum Teil als historische Arbeit betrachtet werden. Die fotografische Dokumentation und die schriftlichen Aufzeichnungen über die „vergessenen Orte“ dient also durchaus einem guten Zweck.

Bibliografie:
Mike Vogler/Thor Larsson Lundberg: Lost Places – Deutschlands vergessene Orte.
176 Seiten, gebunden, 240 x 285 mm
ISBN: 978-3-95843-573-5
€(D): 24,99

Erhältlich im Buchhandel oder hier bei Amazon: http://amzn.to/2fHlyj4

 

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15 Jahre im Einsatz: Mühle-Glashütte präsentiert den S.A.R. Rescue-Timer zum Jubiläum in Aluminiumbronze

Mit dem S.A.R. Rescue-Timer BRONZE feiert Mühle-Glashütte das 15-jährige Einsatzjubiläum des S.A.R. Rescue-Timers bei den Seenotrettern. Zu diesem besonderen Anlass präsentiert der Uhrenhersteller aus Glashütte seinen Jubilar mit einem ganz besonderen Gehäuse: Das neue, auf 150 Exemplare limitierte Jubiläumsmodell besteht aus Aluminiumbronze – ein Material, das sich jeden Tag ein bisschen verändert und so im Lauf der Zeit zu einem individuellen und ganz persönlichen Begleiter wird.

Nach 15 Jahren im Einsatz sieht man so manchem S.A.R. Rescue-Timer auf den ersten Blick an, was er gemeinsam mit seinem Vormann erlebt haben muss. Eine Idee, die das Jubiläumsmodell aufgreift – denn auch der S.A.R. Rescue-Timer BRONZE wird sich an seinen Träger anpassen.

Verantwortlich dafür ist vor allem das Bronzegehäuse, das im Lauf der Zeit eine bronzetypische Patina bildet. Diese schützt das darunterliegende Material nicht nur. Sie verändert das Gehäuse auch ganz individuell – und zwar je nach den Tragegewohnheiten des Besitzers, Einsatzart oder Umwelteinflüssen. So entsteht eine einzigartige Uhr, die keiner anderen der auf 150 Exemplare limitierten Sonderedition gleicht.


Eine weitere Individualisierung ermöglichen die zwei unterschiedlichen Armbänder.

Neben dem Mühle-Kautschukband mit DLC-beschichteter, schwarzer Faltschließe ist der S.A.R. Rescue-Timer BRONZE mit einem sportlichen Leder/Canvas-Band versehen.

In Kombination mit dem schwarzen Edelstahlboden sorgen beide Bänder für einen außergewöhnlich hohen Tragekomfort.

Das 42 Millimeter große Bronzegehäuse mit verschraubtem Edelstahlboden schützt das Automatikwerk SW 200-1, Version Mühle zuverlässig vor Meerwasser und anderen Umwelteinflüssen. Die beim Gehäuse verwendete Aluminiumbronze wird auch im Schiffbau für die Fertigung von Schiffsschrauben verwendet, da die Legierung sehr beständig gegen Meerwasser ist. Neben dem Umstand, dass das Gehäuse einem gewaltigen Wasserdruck bis 100 bar standhält, ist vor allem das 4 mm starke Saphirglas eine Besonderheit.

In Kombination mit dem speziell stoßgesicherten Automatikwerk mit der patentierten Spechthalsregulierung von Mühle-Glashütte macht es auch den S.A.R. Rescue-Timer BRONZE zu einem überaus robusten Zeitmesser.

Unverändert ist die Form des aus Sicherheitsgründen abgerundeten Gehäuses mit Kautschuklünette und der Krone bei 4 Uhr geblieben.

Das Zifferblatt des S.A.R. Rescue-Timers BRONZE ist dagegen komplett mit Super-LumiNova belegt – während die Zeiger schwarz lackiert und skelettiert sind. So heben sie sich deutlich vom cremefarbenen Zifferblatt ab und lassen den Blick auf die Datumsanzeige bei 4 Uhr frei, die zusätzlich durch eine innen eingeschliffene Lupe vergrößert wird.


15 Jahre sind vergangen, seit die ersten Vormänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit dem eigens für sie entwickelten S.A.R. Rescue-Timer ausgestattet wurden. Durch die Kooperation bei der Entwicklung und den anschließenden Praxistest durch die Seenotretter ist eine Uhr entstanden, die seit eineinhalb Jahrzehnten jeder Herausforderung gewachsen ist. Seither bewährt sich die Mühle-Uhr im täglichen Einsatz mit den Seenotrettern – Grund genug, den S.A.R. Rescue-Timer mit einer außergewöhnlichen Sonderedition zu würdigen.

Ganz egal für welche Bandvariante sich der Träger entscheidet, der S.A.R. Rescue-Timer BRONZE macht am Handgelenk einen unverwechselbaren, individuellen Eindruck.

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Stowa Chrono 1938 Bronze Sammler Edition mit Elementen aus Roségold

Stowa legt den Chronographen 1938 Bronze als Sonderanfertigung für leidenschaftliche STOWA Sammler auf. Bei dieser Edition werden Drücker und Krone aus massivem Roségold 750/000 verwendet. Diese hochwertigen Komponenten ergänzen die rosegoldfarbenen Zeiger und die rosegoldfarbenen Zahlen des Bronzezifferblattes perfekt.

Das Vorbild dieses Chronographen mit der Bezeichnung 1938 ist eine alte Taschenuhr aus dem Jahre 1938. Stowa hat das Design einer Taschenuhr aufgenommen und als Armbanduhr mit Chronofunktion interpretiert. Die Zahlen dieses 1938er Chronos werden aufwändig achtfach geprägt. Nur so kann man die extrem feinen Strichstärken realisieren. Danach werden die Zahlen mit einem Diamant abgedreht und galvanisiert.

Bestellen kann man die Sammleredition ab sofort im Stowa Online Shop.

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ARCHIMEDE Pilot 42 BL Neue Fliegeruhr mit blauem Zifferblatt

Die ARCHIMEDE Pilot 42 BL ist wieder verfügbar. Bei der Neuproduktion der Zifferblätter hat sich Archimede für ein schönes, tiefes Blau entschieden, das sowohl im Edelstahl- als auch im Bronzegehäuse toll zur Geltung kommt.

Die bewährten ICKLER Manufakturgehäuse aus Edelstahl und Bronze haben einen Durchmesser von 42 mm.

Durch den Glasboden sieht man das zuverlässige Schweizer Automatikwerk Eta 2824-2. Über die griffige Krone lässt sich Zeit und Datum leicht einstellen.


Zu dem blauen Zifferblatt gibt es auch zwei neue Lederbänder: Ein schwarzes mit blauer Naht und ein blaues mit weißer Naht. Sie bieten eine passende Ergänzung zur blauen Pilot und sind auch separat erhältlich.

Die Pilot 42 BL in Bronze und Edelstahl gibt es in den Zifferblattvarianten A – mit Datum und Logo und H – ohne Datum und Logo.

Sie sind ab 660,– € (inkl. MwSt.), im ARCHIMEDE OnlineShop erhältlich.

 

 

Für die Freunde von Handaufzugsuhren gibt es die Pilot 42 BL HW mit dem feinen Schweizer Werk SW 215 im 6,65 mm flachen ICKLER Manufakturgehäuse, das speziell für dieses Werk gefertigt wird.

Die Pilot 42 BL HW kostet 720,– € (inkl. MwSt.),  und ist im ARCHIMEDE OnlineShop erhältlich.

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